Der bauliche Wärmeschutz bildet seit jeher die energetische Grundlage jedes Gebäudes. Seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 begleitet das Ingenieurbüro für Bauphysik Dipl.-Ing. Dieter Rieger Planungsbüros und Bauherren bei der energetischen Bewertung von Wohn- und Nichtwohngebäuden.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Regelwerks von der EnEV bis zum heutigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie die zunehmende Bedeutung der Anlagentechnik erfordern eine ganzheitliche Betrachtung von Gebäudehülle und technischer Gebäudeausrüstung.
Die Leistung richtet sich an Architekturbüros, Planungsbüros, Gewerbebetriebe, Installationsbetriebe und private Bauherren im Raum Speyer, mit Sitz des Ingenieurbüros in Römerberg, in der Rhein-Neckar-Region.
Der bauliche Wärmeschutz beschreibt die energetische Qualität der Gebäudehülle und ist maßgeblich für Wärmeverluste, thermischen Komfort und den langfristigen Energiebedarf.
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der geplanten Bauweise, der Bauteilaufbauten sowie der Nutzung des Gebäudes und bildet die Basis für alle weiterführenden energetischen Konzepte.
Eine frühzeitige energetische Bewertung der Gebäudehülle verhindert spätere Zielkonflikte zwischen Architektur, Technik und Baukosten.
Neben der Gebäudehülle ist die Anlagentechnik ein zentraler Bestandteil der energetischen Gesamtbewertung nach DIN V 18599. Die energetische Wirkung eines Gebäudes ergibt sich stets aus dem Zusammenspiel von Hülle, Technik und Nutzung.
Die Auslegung und Bewertung der Anlagentechnik erfolgt nicht schematisch, sondern auf Grundlage realistisch geplanter Anlagenkonzepte und praxisnaher Randbedingungen.
Methodische Grundlagen, Annahmen und beispielhafte Variantenbetrachtungen zur energetischen Bewertung von Gebäudehülle und Anlagentechnik.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ganzheitlicher Energiekonzepte ist die kontrollierte Zuluft- und Abluftführung.
Es besteht Erfahrung in der Planung, Dimensionierung und Auslegung von Lüftungsanlagen mit hocheffizienter Wärme- und Feuchterückgewinnung. Die Betrachtung erfolgt stets im Zusammenhang mit Gebäudehülle, Nutzung, Feuchtehaushalt und energetischer Gesamtbilanz.
Eigene praktische Erfahrung in der Planung und Umsetzung technischer Anlagen ermöglicht eine realistische Einschätzung von Ausführungsdetails, Schnittstellen und typischen Fehlerquellen.
Kenntnisse in der elektrotechnischen Planung und Ausführung unterstützen die ganzheitliche Bewertung von Regelungskonzepten, Mess- und Zählerstrukturen sowie der technischen Integration der Anlagentechnik.
Als Planer werden nachhaltige Lösungen für Gebäudehülle und Anlagentechnik stets im Gesamtkontext betrachtet. Neben energetischen Kennwerten werden Investitionskosten, technische Komplexität und langfristige Betriebskosten berücksichtigt.
Ziel sind robuste, nachvollziehbare Energiekonzepte, die unter realen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen umsetzbar sind – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Baukosten und begrenzter Budgets.
Für eine erste energetische Einordnung genügt häufig ein kurzes telefonisches Vorgespräch auf Basis der geplanten Bauweise, Nutzung und Anlagentechnik.
Eine telefonische Kontaktaufnahme ist ausdrücklich erwünscht.
Ingenieurbüro für Bauphysik
Dipl.-Ing. Dieter Rieger
Telefon: 06232 – 100 568
E-Mail:
rieger@energiebilanz.org